students@school in Zahlen

550
Studierende im Einsatz
Studierende im Einsatz
330
beteiligte Schulen
beteiligte Schulen
50
beteiligte Kommunen
beteiligte Kommunen
30000
erreichte Schüler*innen
erreichte Schüler*innen

„Zusammen lernen, zusammen stark“

Die Corona-Pandemie hat immense Auswirkungen auf Schule und Bildung. Alle am Schulbetrieb Beteiligten sind herausgefordert. Der Fokus ist darauf gerichtet, Schüler*innen dabei zu unterstützen, Lernrückstände in den Basiskompetenzen (Lesen, Schreiben, Rechnen) aufholen.

Das Programm students@school von RuhrFutur, gefördert durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Landesprogramms „Ankommen und Aufholen für Schülerinnen und Schüler“, vermittelt qualifizierte Studierende an Schulen in Nordrhein-Westfalen, um Lehrkräfte in den Jahrgangsstufen 1–6 vor Ort bedarfsorientiert zu unterstützen. Dabei steht die Förderung der sprachlichen und mathematischen Basiskompetenzen der Schüler*innen im Vordergrund. Das Ziel von students@school ist es, Lernrückstände auszugleichen und die Schüler*innen in der Entwicklung ihrer Kompetenzen zu stärken.

Für Studierende

Mit Ihrem Einsatz an einer Schule eröffnen Sie Schüler*innen bessere Bildungschancen, indem Sie ihnen helfen, Lernrückstände in Basiskompetenzen abzubauen. Dafür erhalten Sie von uns eine bezahlte, praxisorientierte Qualifizierung, ein Zertifikat und selbstverständlich auch ein angemessenes Honorar. Zudem dürfen Sie sich auf wertvolle persönliche Erfahrungen und neue Kontakte freuen!

Für Lehrkräfte

Wir vermitteln Ihnen qualifizierte Studierende, die Sie für mindestens sieben Stunden in der Woche bedarfsgerecht vor Ort unterstützen. Ob es um die gemeinsame Gestaltung des Unterrichts geht, gezielte Arbeit mit Schüler*innen in kleinen Gruppen oder aber um individuelle Begleitung in Lernsituationen – Sie entscheiden, wo die Studierenden am besten helfen können. Die Förderung der sprachlichen und mathematischen Basiskompetenzen Ihrer Schüler*innen steht dabei im Mittelpunkt. Zudem sollen die Schüler*innen in ihrer Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lernen gestärkt werden.

``Das Programm ist für alle Beteiligten lohnenswert.``

Die Grundschule Krefelder Straße in Duisburg ist eine von aktuell 320 an students@school beteiligten Schulen in Nordrhein-Westfalen. Im Juni hat ein Filmteam die Schule besucht und die Schüler*innen einer dritten Klasse, ihre Klassenlehrerin und zwei Lernbegleiterinnen durch den Tag begleitet.

Video

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„Die Kinder gewinnen durch das Programm students@school eine zusätzliche Bezugsperson, die für sie im Schulalltag ansprechbar ist und sie beim Lernen begleitet. Die Lehrer*innen erhalten Unterstützung im Unterricht und können sich gezielter auch einzelnen Kindern zuwenden.“

Alma Tamborini, Schulleiterin Nordmarkt-Grundschule Dortmund

„Die Schüler*innen respektieren mich als Lernbegleiterin genauso wie die Lehrkraft. Durch meine Arbeit ist es mir möglich, verschiedene Unterrichtsszenarien zu beobachten und sie für mich einzuordnen.“

Laura Eulentrop, students@school-Lernbegleiterin

„Wir haben den absoluten Lehrermangel, auch die nächsten Jahre. Man kann nicht besser jetzt schon Student*innen an Schule binden. Besser geht es eigentlich gar nicht.“

Jessica Becker, stellvertr. Schulleiterin GGS Krefelder Straße Duisburg

„Das Programm ist ein optimales Angebot für Lehramtsstudierende, um in der Praxis bereits während des Studiums zu arbeiten.“

Jule Mohr, students@school-Lernbegleiterin

Der Anmeldeprozess

Beiträge

Gemeinsam für bessere Bildung
RuhrFutur
16. November 2022

Gemeinsam für bessere Bildung

© Getty Images Ein voller Erfolg: Knapp 30.000 Schüler*innen in Nordrhein-Westfalen wurden bereits durch das Programm students@school unterstützt. Ein Zwischenstandsbericht. Seit Jahren sinken in Deutschland die Leistungen der Grundschüler*innen. Das zeigt auch der IQB-Bildungstrend 2021, eine von der Kultusministerkonferenz (KMK) …

„Jetzt die Chance ergreifen, Unterricht neu zu denken“
RuhrFutur
24. Mai 2022

„Jetzt die Chance ergreifen, Unterricht neu zu denken“

Dr. Henning Feldmann ist Geschäftsführer der Professional School of Education (PSE) an der Ruhr-Universität Bochum. Im Interview spricht er darüber, welche Bedarfe die Coronapandemie an den Schulen offengelegt hat, wie die Erfahrungen der letzten zwei Jahre die Lehramtsausbildung beeinflussen und was künftige Lehrer*innen brauchen.

Über RuhrFutur

RuhrFutur ist eine gemeinsame Bildungsinitiative, die von der Stiftung Mercator, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Regionalverband Ruhr, sechs Städten und einem Kreis sowie sieben Hochschulen getragen wird. Ihr Ziel ist die Verbesserung des Bildungssystems, um allen jungen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft faire Bildungschancen zu ermöglichen.

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„Studenten helfen Grundschülern. Als Lernbegleiter im Klassenzimmer“

Rheinische Post (online), März 2022

„Corona-Aufholprogramm: Vom Hörsaal ins Klassenzimmer“

Das Deutsche Schulportal, März 2022

„Wegen Corona: Studierende sollen Schüler*innen
helfen“

WDR,
März 2022

„Lernrückstände
aufholen mit dem Programm ‚students@school‘“

Schule NRW,
Februar 2022